Claudia Behrens
Beratung. Transformation. Hilfe.

Dipl. Sozial- und Lebensberaterin

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Lichter für Luca
Not-Wende für so viele Kinder!

Nach dem Lichtermeer für Luca und der Übergabe der Petition an das Familienministerium suche ich ein Team, das mit mir konsequent weiterarbeitet, bis wir zumindest einige entscheidende Teilerfolge bei den zuständigen Ministerien - nötigenfalls via Bundeskanzler, oder via Bundespräsident und/oder seine Frau - erreicht haben.

Es geht um:

Präventionsbewusststein beim Amt f Jugend und Familie!

Evaluation ausjudizierter Fälle!

Nachschulung der BeamtInnen!

Mehr Planposten!

Für Selbsterfahrung und Nachschulung auf dem Niveau heutiger Standards für Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern sind Daniel Stern, Gerald Hüther, H.E. Richter, Joachim Bauer, Violette Oaklander, et al. maßgeblich, vor allem bei Kind-zentrierter Selbsterfahrung.

Installieren verpflichtender, supervidierter Helferkonferenzen mit Einbeziehung der FallbringerInnen, seien es Menschen einer anderen Institution, Angehörige, Nachbarn, usw.

Verbesserte Standards bei Beschäftigten in sozialen Berufen: verbindliche Aufarbeitung der eigenen Biografie sowie der eigenen Schatten-Motive

Evaluierter Wissenstransfer aus gelungenen Fällen von Arbeit mit Kindern, Eltern und Jugendlichen, plus Interviews der Betroffenen.

Weg von den Stereotypen! Jeder Fall ist anders, deshalb ist sensibles, waches, couragiertes Hinschauen im Sinne der betroffenen Babies, Kleinkinder, Kinder, Jugendlichen notwendig.

Leitlinien für Eltern-Standards. Konkrete, verbindliche Eltern-Arbeit.

Einführung eines somato-psycho-physichen KIND-PASSES (Arbeitstitel!) bis zum 16. Lebensjahr.

Weg mit den Partei-Linien und ideologischen Wahrnehmungs-Brillen.


Es gibt außerordentlich viel stille Gewalt an Kindern von Eltern in dysfunktionalen, innerlich zerbrechlichen Phasen oder mit unerkannten psychischen, strukturellen Störungen, die mal länger, mal noch länger dauern; und es gibt die ideologisch oder religiös motivierte Gewalt an Kindern.

Es ist allerallerhöchste Zeit für ein wirksames, humanistisch orientiertes kinderschützendes Umstrukturieren bei den Entscheidungsträgern. Aus Fehlern können wir lernen. Dazu sind Fehler da. Individuell und institutionell. Es ist niemals eine Schande, wenn wir lernen, im konstruktiven Sinne,die Glücks-, Arbeits-, und Konfliktfähigkeit zu erweitern.

Die von ihren frühen Bezugspersonen emotional, sozial, wirtschaftlich und sexuell ausgebeuteten Kinder sind, nach menschlichem Ermessen, die unglücklichen, desorientieren Menschen von morgen. Das muss nicht sein! Krankmachende Strukturen sollen nicht ungefiltert den Nachkommen weitergegeben werden.

Vernetzung erwünscht!
Claudia Behrens